YouTube-Gewinnspiel machen: Regeln, Ideen & Gewinner ziehen
Schritt für Schritt ein YouTube-Gewinnspiel machen: klare Teilnahmebedingungen, YouTubes Wettbewerbsrichtlinien, Preisideen und fair einen Gewinner ziehen.
Was YouTube pro 1.000 Aufrufe zahlt, der Unterschied zwischen RPM und CPM, warum Einnahmen je nach Nische und Land schwanken und wie Shorts-Umsatz läuft.

„Wie viel zahlt YouTube pro 1.000 Aufrufe?“ hat keine einheitliche Antwort. Zwei Kanäle mit gleich vielen Aufrufen können sehr unterschiedlich verdienen. Dieser Ratgeber erklärt, warum – und wie du deine Einnahmen realistisch schätzt.
| Kennzahl | Bedeutung | Wofür nützlich |
|---|---|---|
| CPM | Was Werbetreibende pro 1.000 Anzeigenimpressionen zahlen, vor YouTubes Anteil | Werbenachfrage verstehen |
| RPM | Was du pro 1.000 Videoaufrufe verdienst, nach YouTubes Anteil, inklusive Aufrufe ohne Werbung | Eigene Einnahmen schätzen |
Nutze zum Schätzen immer den RPM. Du findest ihn in YouTube Studio → Analytics → Einnahmen.
Das sind häufig genannte Spannen, keine Versprechen:
| Nische | Typischer RPM (USD) |
|---|---|
| Unterhaltung, Gaming | 1 – 4 $ |
| Lifestyle, Vlogs | 2 – 6 $ |
| Bildung, Anleitungen | 4 – 10 $ |
| Technik und Tests | 5 – 12 $ |
| Finanzen und Business | 8 – 20 $ |
| Shorts | Cent statt Dollar pro 1.000 Aufrufe |
Probiere eigene Zahlen in unserem YouTube-Verdienstrechner, der eine Spanne statt einer irreführenden Einzelzahl zeigt.
Shorts-Anzeigen laufen zwischen Videos im Feed, nicht innerhalb eines einzelnen Shorts. YouTube sammelt diese Einnahmen und verteilt sie nach dem Anteil an Shorts-Aufrufen auf berechtigte Creator. Der RPM liegt daher deutlich unter dem langer Videos – Shorts eignen sich meist eher, um entdeckt zu werden, als für direkte Einnahmen.
Für Werbeeinnahmen musst du dem YouTube-Partnerprogramm beitreten. Die Stufe mit Werbeeinnahmen verlangt 1.000 Abonnenten und zusätzlich 4.000 öffentliche Wiedergabestunden in den letzten 12 Monaten oder 10 Millionen öffentliche Shorts-Aufrufe in den letzten 90 Tagen. Es gibt außerdem eine niedrigere Stufe mit Fan-Funding-Funktionen. Die Voraussetzungen ändern sich gelegentlich – prüfe die YouTube-Hilfe.
Viele Kanäle verdienen mit Sponsorings, Affiliate-Links, Kanalmitgliedschaften, Super Thanks und eigenen Produkten mehr als mit Werbung – besonders in kleinen, spezialisierten Nischen. 10.000 treue, interessierte Zuschauer können mehr wert sein als 100.000 Gelegenheitszuschauer.
Nein. Werbeeinnahmen gibt es erst, wenn du dem YouTube-Partnerprogramm beigetreten bist und die Monetarisierung für deine Videos aktiviert hast.
Werbetreibende geben zum Jahresende meist mehr und zum Jahresanfang weniger aus. Ein Rückgang im Januar ist bei vielen Kanälen normal.
Link einfügen und jede verfügbare Größe herunterladen – bis 1280×720.
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